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Dolly

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16.03.08

Heute habe ich meine Lötstation aktiviert, dabei ist folgendes herausgekommen:



Das Diesel-Soundmodul klingt ein bischen nach NES, ist aber für meine Zwecke ausreichend. Ich finde es ziemlich lustig. Das Nebelhorn war wegen der Bauweise in SMD sehr kniffelig, hat aber Spass gemacht es zu bauen. Leider scheint das mitgelieferte Poti defekt zu sein, es lässt sich in beide Richtungen unendlich weit drehen und die Tonhöhe ändert sich dabei nicht. Außerdem ist der Ton viel zu hoch für ein Nebelhorn. Ich werde dies in den nächsten Tagen auswechseln.

18.03.08

Gestern habe ich den Feuerlösch-Monitor fast komplettiert, es fehlt noch das Handrad, das auch den Perlon-Faden für die Höhenverstellung mit festklemmen soll. Dieses besteht witzigerweise aus einem Plastik-Druckknopf, in den noch ein 1mm Loch gebohrt werden soll. Meine Bohrer fangen bei 1,5mm an, daher die Verzögerung. Hier mal ein Bildchen dazu, das Ding wird natürlich noch lackiert:



Außerdem habe ich, nachdem ich gesehen hatte, wie schief ich das damals alles gestabilitet(geklebt kann man bei dem Zeug nicht sagen) hatte, den kompletten Aufbau auseinandergerissen. So kann ich nun schleifenderweise alle Teile vom Stabilit befreien und dann sauber zusammenkleben. Ich habe heute noch weitere Einkäufe getätigt:



Als erstes sticht das eklige Stabilit ins Auge, da außer diesem und Sekundenkleber im Rumpf nichts hält(Epoxi kann man so wieder abknibbeln), ist dies leider für die Welle und das Ansaugrohr des Löschmonitors nötig. Als ich gesehen habe was man für die lächerlichen 30g dieser Schleim-Plörre bezahlen muss, hatte ich natürlich erstmal richtig Spaß. Das nächste ist das Männeken, ich dachte mir, es sieht komisch aus wenn ein Löschmonitor mit Handgriffen sich dreht und auf und ab bewegt aber niemand ihn bedient. Weiterhin habe ich mir den kompletten Beschlagsatz gegönnt, es waren zwar viele Teile noch vorhanden, aber einige eben auch nicht und der Satz war günstiger als gedacht. Wahrscheinlich sogar günstiger als wenn ich nur die fehlenden Teile einzeln gekauft hätte. Außerdem habe ich endlich die passende Wellenkupplung, so kann ich die Original-Lösung, ein Stück Gummischlauch als Kupplung, endlich dort einbauen wo sie hingehört: In den Mülleimer! Des Weiteren sind nun vorhanden ein Blaulicht(ich bin aber am überlegen noch ein zweites zu montieren, entspricht zwar nicht dem Bauplan aber das ist mir egal.. Da wird eh einiges anders) und Mahagoni-Leisten zur Decksbeplankung(ebenfalls abweichend vom Original-Plan).

21.03.08

Heute habe ich den Rumpf von innen etwas bereinigt. Der Ausbau der Dolly geschieht durch nur 2 Abs-Teile. Diese Teile habe ich vorsichtig herausgerissen, einmal wegen der vielen unschönen Reste von Doppelklebeband auf der RC-Platte, der Hauptgrund war jedoch der, dass die neu gekaufte Graupner-Welle wohl etwas länger ist als es das Robbe-Original damals war. So musste der Motor um exakt 15mm nach vorne wandern. Die Welle habe ich auch noch um ca. 10mm kürzen müssen. Das ist in etwa das was man abschneiden kann, wenn man den Stellring, die Wellenkupplung und eine Reserve von 1mm auf der Welle haben will. Hier ersteinmal die Fotos der beiden ABS-Teile.
Die RC-Platte, mit Klebstoffresten:



Der ausgebaute Motorspant:



Die rein optisch störenden Klebstoff-Reste habe ich in der Art entfernt, dass ich die Platte einfach umgedreht habe. Es ist nämlich eine Grauenhaftigkeit, diese zu entfernen. Um Reste des verwendeten Sekundenklebers zu entfernen, wurden beide Teile einer Schleifklotz-Kur mit Körnung 100 unterzogen.
Damit der Motor weiter nach vorne konnte, war es nötig die im Bild markierten Teile der RC-Platte zu entfernen:



Somit konnte der Motorspant nun genau die ausgemessenen 15mm weiter vorne eingebaut werden. Als die RC-Platte und der Motorspant wieder eingeklebt waren (hierzu wurde wieder Sekundenkleber verwendet), habe ich den Motor in seine spätere Position gebracht, die Welle mitsamt Stevenrohr eingeschoben, das Ganze mit der Kupplung verbunden und ausgerichtet. Dann habe ich das Stevenrohr mit Stabilit Express dicht verklebt. Der Kleber scheint seit dem ich ihn das letzte mal gekauft und verwendet habe eine Veränderung bzgl. seiner Farbe mitgemacht zu haben. Dafür ist er teurer geworden, stinkt noch genau so und härtet auch genau so spröde und hart aus.
Das ganze sieht dann so aus:



Und von außen so:



Außerdem habe ich heute den Akku fertig verlötet. Plus- und Minuspol wurden mit dickem, starken Gewebeband vor gegenseitiger Berührung geschützt. Was noch fehlt, ist der schützende Schrumpfschlauch, den muss ich noch besorgen. Weiterhin fehlen mir noch 2mm Goldstecker, die hier Verwendung finden werden. Es würden auch die Tamiya-Plastikdinger reichen, aber dafür habe ich nichtmal ein Ladekabel. Außerdem fand ich die schon immer sch...nicht so schön. Der Akku nimmt wie bei der Original-Dolly vor dem Motor Platz. Er ist etwas länger als ein 6-zelliger Ni-Akku, deswegen muss der Steg vorne weichen. Auf dem Foto liegt der Akku auf diesem Steg noch auf. Ich habe ihn noch nicht entfernt, da dann die RC-PLatte nicht mehr wirklich stabil im Rumpf hängt. Deswegen, und um den Akku vor evtl. im Kiel vorhandenen Tropfwasser zu schützen, werde ich, sobald mein Händler wieder ABS-Platten <3mm auf Lager hat, eine Akku-Wanne bauen. Diese wird zwischen dem linken und rechten Teil der RC-Platte eingebaut und stabilisiert die Sache so wieder. So sieht der Akku im Moment aus:



Ich habe mir auch schonmal erste Gedanken zur Positionierung der ganzen Elektronik gemacht. Das könnte beispielsweise so aussehen:



Dort kann man erkennen: Oben links über dem Akku den Verstärker, rechts daneben die beiden 2-Kanal RC-Schalter, in der Mitte links der Lautsprecher, und unten von links nach rechts den Nebelhorn-Geräuschgenerator, den Diesel-Geräuschgenerator und den Drehzahlsteller. Für den Lautsprecher muss ich noch eine entsprechende Halterung bauen(hierbei muss ich erst wieder auf die fehlenden ABS-Platten hinweisen). Er wird auch nicht unter der RC-Platte verbaut, das ging nur für das Bild gerade nicht anders. Das werde ich aber eh erst zum Schluss machen, wenn der Aufbau fertig ist, denn sonst passt der selbige hinterher womöglich nicht mehr.
Wer mitgedacht hat, merkt, dass noch etwas fehlt, dazu folgendes Bild:



Das ist der Bereich hinter dem Motorspant. hier werde ich den Empfänger, das Ruderservo und die Löschpumpe unterbringen. Auch hier ist Vorsicht geboten mit dem Aufbau, da an dieser Stelle Der Löschmonitor und seine 2 direkt am Aufbau montierten Stellservos noch einigen Platz wegnehmen. Deswegen ist an dieser Stelle noch nicht klar, was wo hin kommt.