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| BugSoft Modellbau | Autos | Suzuki Swift Super 1600

Suzuki Swift Super 1600

Dieses Auto habe ich geschenkt bekommen, damit ich im Krankenhaus was zu schrauben hatte! Außerdem ist der Wagen für mich etwas besonderes, weil ich ihn auch in groß habe (Swift Sport).
Das Chassis ist ein M-03, mit dem ich in meinem Mini Cooper schon gute Erfahrungen gemacht habe. Allerdings handelt es sich um die Version "M", ich glaube, der Unterschied ist, das hier zwei Verlängerungsstücke zwischen vorderem und hinterem Chassis-Teil verbaut werden. Dadurch vergrößert sich der Radstand etwas. Vom Bau an sich habe ich keine Bilder gemacht, bei diesen Bausätzen kann man eigentlich nichts verkehrt machen.
Dennoch will ich kurz die Besonderheiten beschreiben:
  • Alle Plastik-und Bronzelager wurden durch Kugellager ersetzt
  • Als Regler kommt ein Acoms AT-8 mit 160A und 15 Turns Motorlimit zum Einsatz
  • Motor ist ein kugelgelagerter Team Orion Method-R mit 15x2 Turns
  • Anstelle des 20 Zähne-Ritzels kommt wegen der sehr hohen Motordrehzahl eins mit 18 Zähnen zum Einsatz, vielleicht wäre auch eins mit 16 sinnvoll
  • Akku ist ein Kokam 3800 HDHE, 2S
  • geplant sind noch sämtliche Beleuchtungsfunktionen, dafür werde ich aber erst noch ein speziell darauf zugeschnittenes Elektronik-Modul entwickeln, weil ich da Spass dran habe und weil ich eh was mit Mikroprozessoren machen wollte. Deswegen sind auch die Scheinwerfer alle noch transparent. Zu dem Modul wird es einen entsprechenden Artikel im Elektronik-Bereich geben.

Nach der ersten Probefahrt lässt sich folgendes sagen:
  • Das Ding geht ab wie Sau
  • leider bricht er am Ende der Geraden oft aus, wofür ich zwei mögliche Ursachen sehe. Entweder sind die Räder nicht ganz parallel und stehen vorne etwas auseinander, das werde ich morgen testen. Oder, durch die Verwendung des Lipos ist der Wagen zu leicht und braucht weichere Dämpfer.




Mittlerweile fand die erste richtige Fahrt auf glattem Asphalt und mit etwas nach innen korrigierter Spur statt. Der Swift ist immer noch recht nervös auf der Lenkung, wenn man aber gefühlvoll an die Knüppel greift, lässt er sich in durchaus beachtlicher Geschwindigkeit um die Kurven zirkeln.
Vor der Fahrt sind wir noch beim Fachhändler vorbeigefahren und haben einen Robbe MC-Balancer nachgerüstet, damit der Lipo nicht wegen Tiefentladung kaputt geht. Eigentlich für Flieger gedacht, ersetzt dieses Modul den am Regler fehlenden Unterspannungsschutz. Allerdings überwacht es nicht den Akku als Ganzes, sondern sogar jede einzelne Zelle! Wenn eine Zellspannung unter 3 Volt fällt, regelt das Modul den Ausschlag für den Regler herunter und zeigt die unterspannung durch eine LED an. Was will man mehr! Damit ausgerüstet, sieht das Chassis nun so aus:



Hier noch einige Bilder während der Fahrt, leider war das Licht nicht so optimal.